Donnerstag, 20. Dezember 2012
 
Mutter unser im Himmel
Die deutsche Sprache ist nicht besonders geschlechtssensibel. Das schafft Probleme. Die gibt es zwar im restlichen Jahr auch, aber zu Weihnachten spitzen sie sich zu.
The European 20.12.2012
Birgit Kelle

Ja, Sie merken sicher schon, es gibt noch viel zu tun für eine geschlechtergerechte Sprache in unserer Welt und das Ganze muss dann natürlich auch in Brüssel auf Europaebene in allen Sprachen einheitlich umgesetzt werden. Ein Ministerium für gendersensible Sprache wäre angemessen. Mon Dieu, was für eine Arbeit!

Lesen Sie die vollständige Glosse hier.

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Dienstag, 4. Oktober 2011
 
Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht für Spielzeug geeignet
Die Stiftung Warentest hat 1000 Kinder genau unter die Lupe genommen – mit erschreckenden Ergebnissen. Demnach sind mehr als 80 Prozent der geprüften Kinder zwischen zwei und zehn Jahren für Spielzeug völlig ungeeignet.
DER POSTILLON 27.10.2010
(dpo)

Für den Test wurden 1000 Kinder in einem Raum mit Matchboxautos, Legosteinen, Nintendokonsolen, Plüschtieren und ähnlichem alleingelassen. Nach nur vier Stunden war ein Großteil der Spielwaren kaputt oder zumindest leicht beschädigt.

Lesen sie die vollständige Satire hier.

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Montag, 16. Mai 2011
 
Das Ampelmädchen
WELT Online 26.01.2005
Matthias Heine

Es ist an der Zeit, an das warnende Beispiel des letzten bedeutenden westdeutschen Hutträgers zu erinnern. Die Rede ist nicht von Udo Lindenberg, Joseph Beuys oder Gunther von Hagens. Sondern vom Mann, dessen weiße Silhouette einst auf Hunderttausenden deutscher Verkehrsschilder zu sehen war. Er hielt ein kleines Kind an der Hand, und gemeinsam wiesen sie darauf hin, daß es sich bei dem ausgeschilderten Pfad um einen Fußweg handelt. Doch am Ende der sechziger Jahre wurde der Mann mit dem Hut durch eine Frau ersetzt. Seitdem hat das Verkehrsschild seine heute bekannte Gestalt.

Lesen Sie die vollständige Glosse hier.

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Montag, 25. Oktober 2010
 
Kleiner Mensch in großer Not
Alarmplan im Jugendamt: So reagieren die Experten, wenn sie von gefährdeten Kindern erfahren.
Der Westen 25.10.2010
Kirsten Simon

Wenn die Lage brenzlig scheint, fahren zwei Mitarbeiter des Jugendamtes umgehend raus. Das Auto ist mit Kindersitzen ausgestattet, um junge Beifahrer sofort einladen zu können. Je nach Lage wird Unterstützung dazu geholt. Die Polizei, wenn Gewalt im Spiel sein könnte. Sucht-Experten, wenn Mutter oder Vater einen Hang zum Alkohol haben. Der psychiatrische Dienst, wenn neben einem leidenden Kind auch Depressionen in der zerrütteten Familie zu Hause sind.

Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.

Anscheinend hat die Image-Kampagne der Jugendämter bereits begonnen. Anders wäre ein solcher Artikel nicht zu erklären. Ein bewährter Schenkelklopfer ist der Abschnitt:

Manchmal hilft Distanz, um später wieder Nähe zu finden. Heißt: Wenn ein Kind mitgenommen wird, soll es den Eltern nicht dauerhaft entrissen werden. Im Gegenteil. Das Verhältnis soll behutsam gekittet werden. „Unser Auftrag ist immer, familienerhaltend zu arbeiten.”

Damit gehört dieser Beitrag definitiv in die Rubrik "Satire". Schade nur, dass offensichtlich auch die Presse nicht weiß, wie die Wirklichkeit aussieht.

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Samstag, 14. August 2010
 
Frauenfeindliche Ausgrenzung überall stoppen!
bluthilde 14.01.2010

Es gibt einen Bereich, in dem frauenfeindliche Ausgrenzung noch mit einem Tabu belegt ist, das sogar viele Linke nicht zu brechen wagen. Durch mangelndes gesellschaftliches Bewusstsein denken sie, dass der Geschlechterunterschied in diesem Bereich ausnahmsweise tatsächlich biologisch und nicht gesellschaftlich sei. Das Autorenkollektiv hingegen scheut sich nicht, auch solche angeblichen schwachstellen kritischer Theorie anzusprechen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.

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Donnerstag, 11. Juni 2009
 
Entertainer Juhnke wäre 80 geworden
WELT ONLINE 09.06.2009

Die Benennung einer Straße oder eines Platzes ist grundsätzlich frühestens fünf Jahre nach dem Tod möglich, das wäre im Fall Juhnke im Frühjahr 2010. In seinem zum Bezirk Mitte gehörenden Kiez oder auch im Berliner Stadtzentrum (ebenfalls Bezirk Mitte) kann daraus auf absehbare Zeit aber nichts werden - das Bezirksparlament hat beschlossen, bei neuen Straßennamen nur Frauen zu berücksichtigen - «bis der Gleichstand zu männlichen Straßennamen erreicht ist», wie es aus dem Bezirksparlament heißt. Das kann dauern, das Verhältnis beträgt zurzeit 1:10.

Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.

Da ist sie wieder die "Quotenfrau". Leider geht der Beschluss des Berliner Bezirkspalaments nicht weit genug, denn er bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursachen.

Hiermit beantragt der Presseblog:

das Parlament des Bezirks Berlin Mitte möge beschließen,
- dass ab sofort nur noch weibliche Prominente sterben dürfen, bis der Gleichstand zu den männlichen Straßennamengebern hergestellt ist.

Durch diese Maßnahme würden viele unnütze Debatten über Straßennamenänderungen vermieden. Den Steuerzahler würde es freuen.

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Freitag, 22. Februar 2008
 
Mutter schlägt Sohn in Supermarkt mit Gürtel
Anzeige wegen Kindesmisshandlung: Weil ein Vierjähriger seine Mutter im Supermarkt in Verlegenheit brachte, wurde er von ihr mit einem Gürtel heftig ins Gesicht geschlagen. Die Angestellten alarmierten die Polizei.
Der Tagesspiegel 21.02.2008
(imo)

Der vierjähriger Junge hatte in einem Supermarkt eine Kindermilchschnitte in seine Jackentasche gesteckt. Die 37-jährige Frau wurde deshalb vom Verkaufspersonal des Geschäftes in Neukölln angesprochen. Daraufhin holte sie einen Gürtel aus dem Kinderwagen ihrer einjährigen Tochter und schlug dem Jungen damit kräftig ins Gesicht.

Das Personal verhinderte weitere Angriffe und alarmierte die Polizei. Währenddessen schrie und beschimpfte die 37-Jährige ihren Sohn. Die Polizisten brachten den Jungen zum Kindernotdienst. Die Anzeige wegen Kindesmisshandlung wird im zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes bearbeitet.

Da sieht man einmal, wohin schlampige Recherche führt. So kann sich die Tat nun wirklich nicht abgespielt haben, denn das BMAAM hat außerhalb jeden Zweifels festgestellt, dass Frauen immer Opfer sind. Täter sind die Männer.

Wahrscheinlich war auch in dem geschilderten Fall der Junge der wahre Schuldige. Vier Jahre erst, und schon gewaltbereit, Chromosomen est Omen! Der einzig mögliche Tathergang ist der, dass er seiner arglosen Schwester ihren Gürtel aus dem Kinderwagen gestohlen und damit seine Mutter verprügelt hat. Das Schlagwort Kidsinfo Gewalt gewinnt eine völlig neue Dimension. Die Mutter ist vermutlich längst in einem Frauenhaus und lässt sich die Folgen dieser jungmännlichen Aggression wegtherapieren.

Oder könnte es etwa sein, dass sich die ganze Sache doch so zugetragen hat, wie sie im Tagesspiegel geschildert wurde? Dann gehören alle Theorien von einseitiger männlicher Gewalt ungehend auf den geistigen Sondermüll!

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Montag, 4. Februar 2008
 
Unbekannte Meisterwerke der Kunstgeschichte
Virtuelle Galerie eröffnet: Die schönsten Bilder der Familienministerin Ursula von der Leyen
Pressemitteilung des "Heidenspaß-Kunst-Komitees" (HKK) 27.04.2006

Anlässlich des Starts der Initiative „Bündnis für Erziehung“ hat das Frankfurter "Heidenspaß-Kunst-Komitee" (HKK) auf der Website www.religionsfreie-zone.de eine virtuelle Galerie eröffnet, die die schönsten Bilder der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen präsentiert. „Wir ahnten schon im Vorfeld, dass Ursula von der Leyen eine Sonderstellung in der abendländischen Kulturgeschichte zukommt“ erklärte Galerie-Direktor Peter Piranha in Rahmen einer Pressekonferenz in Frankfurt, „aber erst die bahnbrechenden kunstgeschichtlichen Entdeckungen von Miro Moskito und Karla Kaktus haben handfeste Belege für diese These geliefert!“. Von der Leyen sei, wie sich herausgestellt habe, das „geheime Leitmotiv der europäischen Kunst“, Maler aller Epochen hätten sich immer wieder intensiv mit der deutschen Familienministerin beschäftigt.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung und besuchen Sie die Bildergalerie hier.

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
 
Eine Erklärung, 364 Fragen
Angela Merkel ist Weihnachten Ente.
Was ist Frau Merkel denn an den anderen Tagen des Jahres?

Aus dem Zwiebelfisch

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Donnerstag, 22. November 2007
 
Die Erklärung
Kölner Stadtanzeiger 23.03.2007
(c) Kölner Stadt-Anzeiger 23.03.2007
Nun wissen wir, warum einige Richter so undeutlich reden: Sie wollen einer Disziplinarmaßnahme entgehen!

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