Freitag, 1. Juni 2007
Gutachten entscheidet über Zukunft des Neugeborenen
thopo, 09:56h
Aller-Zeitung 30. 05. 2007
Nadines Mutter darf ihr vor einigen Tagen geborenes Kind (AZ berichtete) vorerst behalten. „Das zuständige Gericht hat entschieden, dass das Sorgerecht vorläufig bei ihr bleibt”, bestätigte Landkreis-Rechtsdezernentin Ingrid Alsleben gestern auf AZ-Anfrage. Für die weitere Zukunft des Babys sei allerdings das Ergebnis eines Gutachtens ausschlaggebend.
Vollständige Nachricht siehe hier.
Hintergrundinformationen zum "Fall Nadine" siehe hier.
Nadines Mutter darf ihr vor einigen Tagen geborenes Kind (AZ berichtete) vorerst behalten. „Das zuständige Gericht hat entschieden, dass das Sorgerecht vorläufig bei ihr bleibt”, bestätigte Landkreis-Rechtsdezernentin Ingrid Alsleben gestern auf AZ-Anfrage. Für die weitere Zukunft des Babys sei allerdings das Ergebnis eines Gutachtens ausschlaggebend.
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"Das war eine 'normale' Familie"
thopo, 09:53h
Stern 31. 05. 2007
Lutz Kinkel
Das Jugendamt Gifhorn kannte die Eltern der getöteten Nadine seit 2001. "Die Familie machte im Großen und Ganzen einen vernünftigen Eindruck", so Sozialdezernentin Ingrid Alsleben zu stern.de. Das Amt kümmerte sich um die Sprachförderung von zwei Kindern - während Nadine schon unter der Erde lag.
Vollständige Nachrichr siehe hier.
Folgenachricht siehe hier.
Lutz Kinkel
Das Jugendamt Gifhorn kannte die Eltern der getöteten Nadine seit 2001. "Die Familie machte im Großen und Ganzen einen vernünftigen Eindruck", so Sozialdezernentin Ingrid Alsleben zu stern.de. Das Amt kümmerte sich um die Sprachförderung von zwei Kindern - während Nadine schon unter der Erde lag.
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Fall Maya beschäftigt die Gemüter
thopo, 09:43h
Kölner Stadt-Anzeiger 31. 05. 2007
Bastian Ebel
Der Fachbereich Jugend und Soziales wies in einer Stellungnahme die gegen das Amt erhobenen Vorwürfe von sich. „Maya und ihre Mutter wurden engmaschig betreut. Erkennbare Anzeichen auf Vernachlässigung von Maya lagen nicht vor“, heißt es in dem vierseitigen Schreiben.
Vollständige Nachricht siehe hier.
Bastian Ebel
Der Fachbereich Jugend und Soziales wies in einer Stellungnahme die gegen das Amt erhobenen Vorwürfe von sich. „Maya und ihre Mutter wurden engmaschig betreut. Erkennbare Anzeichen auf Vernachlässigung von Maya lagen nicht vor“, heißt es in dem vierseitigen Schreiben.
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Wieder verwahrloste Kinder gefunden
thopo, 09:38h
ad-hoc-news 31. 05. 2007
Michaela Winckler
Die Berliner Polizei hat erneut verwahrloste Kinder in einer stark verdreckten Wohnung entdeckt. In der Drei-Zimmer-Wohnung im Stadtteil Prenzlauer Berg habe ein penetranter, übelriechender Geruch geherrscht, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Mitarbeiter von Polizei und Jugendamt hätten dort ein dreijähriges Mädchen und einen sechsjährigen Jungen sowie die Eltern angetroffen. Überdies lebten in der Wohnung ein Hund und zwei Katzen. Das Jugendamt entschied, dass die Kinder in der Wohnung bleiben. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht.
Vollständige Nachricht siehe hier.
Michaela Winckler
Die Berliner Polizei hat erneut verwahrloste Kinder in einer stark verdreckten Wohnung entdeckt. In der Drei-Zimmer-Wohnung im Stadtteil Prenzlauer Berg habe ein penetranter, übelriechender Geruch geherrscht, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Mitarbeiter von Polizei und Jugendamt hätten dort ein dreijähriges Mädchen und einen sechsjährigen Jungen sowie die Eltern angetroffen. Überdies lebten in der Wohnung ein Hund und zwei Katzen. Das Jugendamt entschied, dass die Kinder in der Wohnung bleiben. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht.
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Donnerstag, 31. Mai 2007
Versäumnisse von Amts wegen?
thopo, 14:18h
Kölner Stadt-Anzeiger 30. 05. 2007
BASTIAN EBEL / TIMM GATTER
Friedlich schläft die kleine Maya auf dem Sofa, in ihrem Arm hält sie einen Teddy. Zeit für Petra Altmann, einmal durchzuatmen. "Die letzten Monate sind der blanke Horror gewesen", berichtet sie auf dem Balkon ihrer spärlichen Ein-Zimmer-Wohnung. Seit vier Wochen wohnt die 16 Monate alte Maya nun bei ihrer Großmutter. "Bei meiner Tochter ging es einfach nicht mehr", seufzt die 49-Jährige.
Vollständige Nachricht siehe hier.
Frage: Hat das Jugendamt Versäumnisse zugegeben? Antwort siehe hier.
BASTIAN EBEL / TIMM GATTER
Friedlich schläft die kleine Maya auf dem Sofa, in ihrem Arm hält sie einen Teddy. Zeit für Petra Altmann, einmal durchzuatmen. "Die letzten Monate sind der blanke Horror gewesen", berichtet sie auf dem Balkon ihrer spärlichen Ein-Zimmer-Wohnung. Seit vier Wochen wohnt die 16 Monate alte Maya nun bei ihrer Großmutter. "Bei meiner Tochter ging es einfach nicht mehr", seufzt die 49-Jährige.
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Freitag, 25. Mai 2007
"Auch Anonyme ernst nehmen"
thopo, 11:07h
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 24. 05. 2007
Rolf Hartmann
Expertenrunde: Bei Kindeswohlgefährdung müsste das Jugendamt auf die Erstmeldung anders reagieren als bisher. Im Fall des toten Kindes Justin stehen die Ermittlungen im Jugendamt noch bevor.
Nach dem Tod des durch Verbrühungen gestorbenen Kleinkindes Justin waren seine Mutter und ihr Lebensgefährte wegen Mordes verurteilt worden. Versäumnisse im Jugendamt wurden dabei auch bekannt. Jetzt hat eine Expertengruppe im Auftrag der Stadt das "Handbuch" des Sozialen Dienstes überprüft. Ergebnis: Insgesamt habe die Stadt Bochum damit ein "an sich schlüssiges Gesamtkonzept", aber. . .
Vollständige Nachricht siehe hier.
Rolf Hartmann
Expertenrunde: Bei Kindeswohlgefährdung müsste das Jugendamt auf die Erstmeldung anders reagieren als bisher. Im Fall des toten Kindes Justin stehen die Ermittlungen im Jugendamt noch bevor.
Nach dem Tod des durch Verbrühungen gestorbenen Kleinkindes Justin waren seine Mutter und ihr Lebensgefährte wegen Mordes verurteilt worden. Versäumnisse im Jugendamt wurden dabei auch bekannt. Jetzt hat eine Expertengruppe im Auftrag der Stadt das "Handbuch" des Sozialen Dienstes überprüft. Ergebnis: Insgesamt habe die Stadt Bochum damit ein "an sich schlüssiges Gesamtkonzept", aber. . .
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Ermittlung gegen das Jugendamt eingestellt
thopo, 11:04h
Thüringische Landeszeitung 24. 05. 2007
(tfz/lk)
Eingestellt hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen das Erfurter Jugendamt im Fall "Jonny-Lee". Nachgegangen worden war der Frage, ob Mitarbeiter des Amtes sich wegen Unterlassung der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gemacht haben, teilte Hannes Grünseisen, Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, gestern mit. Der zweieinhalbjährige Jonny-Lee war Ostern 2004 Opfer eines Tötungsverbrechens geworden. Seine Mutter und deren Lebensgefährte waren im Februar 2005 jeweils zu Freiheitsstrafen von zwölf Jahren verurteilt worden wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Unter anderem wurden an dem Körper mehr als 30 Trittspuren gefunden. Nach der Überzeugung des Gerichts hatten die Frau mit einem Schuh mit Pfennigabsatz und der Mann mit einem Halbschuh massiv auf den Jungen eingetreten, nachdem er wegen einer zuvor erlittenen Schulterverletzung geweint hatte. Seinerzeit hatten Zeugen beklagt, dass das Jugendamt über die schlechten Verhältnisse im Haushalt der Verurteilten informiert gewesen sein soll. So soll die Mutter des öfteren volltrunken gewesen sein und ihre Kinder unbeaufsichtigt in der Wohnung zurückgelassen haben.
Vollständige Nachricht siehe hier.
(tfz/lk)
Eingestellt hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen das Erfurter Jugendamt im Fall "Jonny-Lee". Nachgegangen worden war der Frage, ob Mitarbeiter des Amtes sich wegen Unterlassung der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gemacht haben, teilte Hannes Grünseisen, Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, gestern mit. Der zweieinhalbjährige Jonny-Lee war Ostern 2004 Opfer eines Tötungsverbrechens geworden. Seine Mutter und deren Lebensgefährte waren im Februar 2005 jeweils zu Freiheitsstrafen von zwölf Jahren verurteilt worden wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Unter anderem wurden an dem Körper mehr als 30 Trittspuren gefunden. Nach der Überzeugung des Gerichts hatten die Frau mit einem Schuh mit Pfennigabsatz und der Mann mit einem Halbschuh massiv auf den Jungen eingetreten, nachdem er wegen einer zuvor erlittenen Schulterverletzung geweint hatte. Seinerzeit hatten Zeugen beklagt, dass das Jugendamt über die schlechten Verhältnisse im Haushalt der Verurteilten informiert gewesen sein soll. So soll die Mutter des öfteren volltrunken gewesen sein und ihre Kinder unbeaufsichtigt in der Wohnung zurückgelassen haben.
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Freitag, 18. Mai 2007
Hausunterricht: Melissa kehrt zu ihrer Familie zurück
thopo, 03:21h
idea.de - das christliche Nachrichtenportal
Die gegen ihren Willen zunächst in die Jugendpsychiatrie eingewiesene und dann bei einer Pflegefamilie untergebrachte Melissa Busekros (Erlangen) ist an ihrem 16. Geburtstag (23. April) zu ihrer Familie zurückgekehrt.
Vollständige Nachricht siehe hier.
Die gegen ihren Willen zunächst in die Jugendpsychiatrie eingewiesene und dann bei einer Pflegefamilie untergebrachte Melissa Busekros (Erlangen) ist an ihrem 16. Geburtstag (23. April) zu ihrer Familie zurückgekehrt.
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Dienstag, 15. Mai 2007
Polizei befreit Kinder aus zugemüllter Wohnung
thopo, 13:57h
DIE WELT 14. 05. 2007
Peter Oldenburger
In Berlin ist wieder eine völlig vermüllte Wohnung mit Kindern entdeckt worden. Für ein anderthalbjähriges Kind gab es kein Bett, Trampelpfade führten durch den am Boden liegenden Müll. Die Kinder sind nun in der Obhut des Jugendamtes.
Vollständige Nachricht siehe hier
Peter Oldenburger
In Berlin ist wieder eine völlig vermüllte Wohnung mit Kindern entdeckt worden. Für ein anderthalbjähriges Kind gab es kein Bett, Trampelpfade führten durch den am Boden liegenden Müll. Die Kinder sind nun in der Obhut des Jugendamtes.
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Samstag, 5. Mai 2007
Berliner Rollentausch "Sie haben mich nicht mehr lieb"
thopo, 00:58h
Frankfurter Allgemeine Zeitung 04. 05. 2007
Sandra Kegel
Die bunte Tür ist vielleicht das auffälligste Zeichen für die Widersprüchlichkeit in diesem Drama. Verziert mit Abdrücken von Kinderhänden in Gelb, Rot, Grün und Rosa, macht sie alles andere als den Eindruck, als sei sie das Werk von hoffnungslosen Kindern. Hier wohnt eine glückliche Familie, denkt man unwillkürlich, soll es wohl auch denken. Und doch hat sich hinter ebendieser Tür, ohne dass es die Nachbarn oder das Jugendamt bemerkt hätten, eine Tragödie abgespielt, von der die Republik seit Tagen spricht.
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Sandra Kegel
Die bunte Tür ist vielleicht das auffälligste Zeichen für die Widersprüchlichkeit in diesem Drama. Verziert mit Abdrücken von Kinderhänden in Gelb, Rot, Grün und Rosa, macht sie alles andere als den Eindruck, als sei sie das Werk von hoffnungslosen Kindern. Hier wohnt eine glückliche Familie, denkt man unwillkürlich, soll es wohl auch denken. Und doch hat sich hinter ebendieser Tür, ohne dass es die Nachbarn oder das Jugendamt bemerkt hätten, eine Tragödie abgespielt, von der die Republik seit Tagen spricht.
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