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Freitag, 12. Juni 2009
Wenn Männer sich zum überflüssigen Geschlecht erklären ...
thopo, 13:43h

Monika Armand
Die Autorin ist Diplom-Pädagogin
...dann müssen Kinder eben ohne ihren Vater aufwachsen. Zwar ist sich die Wissenschaft einig, dass für eine gesunde Entwicklung eines Kindes beide Elternteile wichtig sind, dennoch scheinen Sozialpädagogen vaterlose Kinder zu bevorzugen bzw. die Vaterlosigkeit zu fördern ...
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
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Donnerstag, 11. Juni 2009
Zur Praxis der Inobhutnahme
thopo, 20:58h
Am 9. 5. 2009 hielt die Buch-Autorin und Journalistin Dr. Karin Jäckel (www.karin-jaeckel.de), die u.a. durch Publikationen über die Ausgrenzung von Vätern und Müttern aus dem Leben ihrer Kinder auf die meist lebenslang traumatischen Folgen der Kindesentziehung aufmerksam macht, einen Vortrag zur „Praxis der Inobhutnahme“ von Kindern und Jugendlichen durch das Jugendamt.
Dieser Vortrag wurde im Rahmen eines Symposiums präsentiert, welches das „Familiennetzwerk“ unter Leitung der Kinderärztin Maria Steuer zum Thema „Familie unter Druck“ im schönen Ambiente der Alten Oper Erfurt veranstaltete.
Die Moderation lag bei dem bekannten Deutschlandfunk-Moderator Jürgen Liminski, der ebenfalls auf der Tonaufnahme des Vortrags zu hören ist.
Höhepunkt und Abschluss des hier zu hörenden Vortrags von Karin Jäckel bildet ein authentisches Klangbeispiel, welches zeigt, was eine so freundlich „Inobhutnahme“ genannte Kindesentziehung für Kinder bedeutet.
www.karin-jaeckel.de/aktuelles/Erfurt_Vortrag.mp3
Einbettung des Original-Vortrags in die dargebotene erweiterte Version: Dominik Jäckel, www.MFLrecords.de
Life-Aufnahme in Erfurt: www.auditorium-netzwerk.de
Für das Zurverfügungstellen des Klangbeispiels Dank an die Fernsehjournalistin Cathérine Menschner. http://www.yasni.de/person/menschner/catherine/catherine-menschner.htm
www.karin-jaeckel.de
Dieser Vortrag wurde im Rahmen eines Symposiums präsentiert, welches das „Familiennetzwerk“ unter Leitung der Kinderärztin Maria Steuer zum Thema „Familie unter Druck“ im schönen Ambiente der Alten Oper Erfurt veranstaltete.
Die Moderation lag bei dem bekannten Deutschlandfunk-Moderator Jürgen Liminski, der ebenfalls auf der Tonaufnahme des Vortrags zu hören ist.
Höhepunkt und Abschluss des hier zu hörenden Vortrags von Karin Jäckel bildet ein authentisches Klangbeispiel, welches zeigt, was eine so freundlich „Inobhutnahme“ genannte Kindesentziehung für Kinder bedeutet.
www.karin-jaeckel.de/aktuelles/Erfurt_Vortrag.mp3
Einbettung des Original-Vortrags in die dargebotene erweiterte Version: Dominik Jäckel, www.MFLrecords.de
Life-Aufnahme in Erfurt: www.auditorium-netzwerk.de
Für das Zurverfügungstellen des Klangbeispiels Dank an die Fernsehjournalistin Cathérine Menschner. http://www.yasni.de/person/menschner/catherine/catherine-menschner.htm
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Entertainer Juhnke wäre 80 geworden
thopo, 14:52h
WELT ONLINE 09.06.2009
Die Benennung einer Straße oder eines Platzes ist grundsätzlich frühestens fünf Jahre nach dem Tod möglich, das wäre im Fall Juhnke im Frühjahr 2010. In seinem zum Bezirk Mitte gehörenden Kiez oder auch im Berliner Stadtzentrum (ebenfalls Bezirk Mitte) kann daraus auf absehbare Zeit aber nichts werden - das Bezirksparlament hat beschlossen, bei neuen Straßennamen nur Frauen zu berücksichtigen - «bis der Gleichstand zu männlichen Straßennamen erreicht ist», wie es aus dem Bezirksparlament heißt. Das kann dauern, das Verhältnis beträgt zurzeit 1:10.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Da ist sie wieder die "Quotenfrau". Leider geht der Beschluss des Berliner Bezirkspalaments nicht weit genug, denn er bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursachen.
Hiermit beantragt der Presseblog:
das Parlament des Bezirks Berlin Mitte möge beschließen,
- dass ab sofort nur noch weibliche Prominente sterben dürfen, bis der Gleichstand zu den männlichen Straßennamengebern hergestellt ist.
Durch diese Maßnahme würden viele unnütze Debatten über Straßennamenänderungen vermieden. Den Steuerzahler würde es freuen.
Die Benennung einer Straße oder eines Platzes ist grundsätzlich frühestens fünf Jahre nach dem Tod möglich, das wäre im Fall Juhnke im Frühjahr 2010. In seinem zum Bezirk Mitte gehörenden Kiez oder auch im Berliner Stadtzentrum (ebenfalls Bezirk Mitte) kann daraus auf absehbare Zeit aber nichts werden - das Bezirksparlament hat beschlossen, bei neuen Straßennamen nur Frauen zu berücksichtigen - «bis der Gleichstand zu männlichen Straßennamen erreicht ist», wie es aus dem Bezirksparlament heißt. Das kann dauern, das Verhältnis beträgt zurzeit 1:10.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Da ist sie wieder die "Quotenfrau". Leider geht der Beschluss des Berliner Bezirkspalaments nicht weit genug, denn er bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursachen.
Hiermit beantragt der Presseblog:
das Parlament des Bezirks Berlin Mitte möge beschließen,
- dass ab sofort nur noch weibliche Prominente sterben dürfen, bis der Gleichstand zu den männlichen Straßennamengebern hergestellt ist.
Durch diese Maßnahme würden viele unnütze Debatten über Straßennamenänderungen vermieden. Den Steuerzahler würde es freuen.
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Mittwoch, 10. Juni 2009
Fall Kevin: Beamte sollen doch noch vor Gericht
thopo, 14:20h
Wieder Ermittlungen gegen Jugendamt
Hamburger Abendblatt 19.05.2009
Jan-Eric Lindner
Knapp drei Jahre nach dem Tod des Zweijährigen, scheint es, als würde der Fall ein zweites Mal juristisch aufgearbeitet werden. Das Landgericht Bremen prüft, ob gegen die zuständigen Jugendamtmitarbeiter Hauptverfahren eröffnet werden. Dabei schien es bereits, als solle sich der Fall Kevin in die lange Liste der Fälle einreihen, in denen der Tod behördlich betreuter Kinder für die Beamten (juristisch) folgenlos blieb. Fälle wie der des kleinen Kevin führen höchst selten zu Anklagen gegen Beamte.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Doch wer glaubt, dass nun endlich nach den wahren Ursachen des Jugendamts-Debakels gesucht wird, der hat sich (wieder einmal) getäuscht:
Sollte es im Falle Kevin zu einem Strafprozess kommen, darauf weist der Bremer Gerichtssprecher hin, werde es nur um die persönliche Schuld der Angeklagten gehen, nicht um das mögliche strukturelle Versagen des Amtes.
Es gibt eben Tabus, die nicht einmal vor dem Tod eines Kindes halt machen.
Hamburger Abendblatt 19.05.2009
Jan-Eric Lindner
Knapp drei Jahre nach dem Tod des Zweijährigen, scheint es, als würde der Fall ein zweites Mal juristisch aufgearbeitet werden. Das Landgericht Bremen prüft, ob gegen die zuständigen Jugendamtmitarbeiter Hauptverfahren eröffnet werden. Dabei schien es bereits, als solle sich der Fall Kevin in die lange Liste der Fälle einreihen, in denen der Tod behördlich betreuter Kinder für die Beamten (juristisch) folgenlos blieb. Fälle wie der des kleinen Kevin führen höchst selten zu Anklagen gegen Beamte.
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Doch wer glaubt, dass nun endlich nach den wahren Ursachen des Jugendamts-Debakels gesucht wird, der hat sich (wieder einmal) getäuscht:
Sollte es im Falle Kevin zu einem Strafprozess kommen, darauf weist der Bremer Gerichtssprecher hin, werde es nur um die persönliche Schuld der Angeklagten gehen, nicht um das mögliche strukturelle Versagen des Amtes.
Es gibt eben Tabus, die nicht einmal vor dem Tod eines Kindes halt machen.
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Montag, 8. Juni 2009
Der Presseblog freut sich ...
thopo, 04:58h
... über Ihre Kommentare und Berichte.
Aber überschwemmen Sie diesen Blog bitte nicht mit Spam-Beiträgen. Es reicht völlig aus, wenn Sie einen Kommentar einmal veröffentlichen. Alles andere ist überzählig.
Und wenn es dann gar zu arg wird mit der wundersamen Kommentar-Vermehrung, werden alle gleichlautenden Texte bis auf einen gelöscht.
Der Webmaster
Aber überschwemmen Sie diesen Blog bitte nicht mit Spam-Beiträgen. Es reicht völlig aus, wenn Sie einen Kommentar einmal veröffentlichen. Alles andere ist überzählig.
Und wenn es dann gar zu arg wird mit der wundersamen Kommentar-Vermehrung, werden alle gleichlautenden Texte bis auf einen gelöscht.
Der Webmaster
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Donnerstag, 4. Juni 2009
Sorgerecht: Entsorgte Väter
thopo, 18:23h
Wir sind immer schnell dabei, Männer zu kritisieren, die sich nach einer Scheidung nicht um ihre Kinder kümmern. Aber offen gesagt machen manchmal auch Mütter gar keine gute Figur beim Streit ums Sorgerecht und Kind.
BRIGITTE 13/09
Silke Pfersdorf
Im Jahr 2007 wurden in Deutschland über 187.000 Ehen geschieden, die Zahl der Trennungen wird deutlich höher geschätzt, rund 50.000 Kinder leiden darunter, dass sich ihre Eltern über die Umgangs- und Besuchsregelungen streiten. Bei einer Scheidung wird das Sorgerecht gewöhnlich auf beide Eltern verteilt, trotzdem sitzen Mütter bei der Frage, wie oft und wann der Vater sein Kind sehen darf, schon deshalb am längeren Hebel, weil in 80 Prozent der Fälle die Kinder in ihrem Haushalt leben. Unverheiratete Mütter können wählen, ob sie sich mit dem Vater ihres Kindes die Sorge teilen wollen. Viele wollen nicht, schon um nicht über die Beziehung hinaus mit dem Ex verbunden zu sein: Rund 54 Prozent der Mütter in Deutschland haben deshalb das alleinige Sorgerecht für ihre nicht ehelichen Kinder.
Umgekehrt sieht es anders aus: Bevor ein Vater das alleinige Sorgerecht bekommt, wandert das Kind eher ins Heim - statistisch gesehen.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
Nun schreibt auch eine große Frauenzeitschrift über das Thema "Elternteil-Entfremdung". Dass die Autorin eine Frau ist, vermag kaum noch zu erstaunen. Immer häufiger prangern verantwortungsbewusste Frauen die Praktiken einiger Eltern(teile) an, die glauben, ihre Rache an ihrem Ex-Partner auf dem Rücken ihrer Kinder austragen zu müssen.
Verantwortungsbewusst deshalb, weil inzwischen verlässliche Daten darüber vorliegen, was diese Elternteil-Entfremdung bei den Kindern bewirkt. Und das nicht nur im Kindesalter: Viele von ihnen werden auch als Erwachsene noch unter Depressionen und Folgeerscheinungen leiden. Für manche von ihnen beginnt dann die Suche nach einem Vater oder einer Mutter, die sie in ihrer Kindheit nie gekannt haben. Doch leider ist in etwa 50 % der Fälle die Entfremdung dann so weit zementiert, dass sie keine Beziehung mehr zueinander aufbauen können. Die Therapeuten dieses Landes werden noch viele Jahre lang Arbeit haben.
Ein Dank an Frau Pfersdorf dafür, dass sie dieses Thema einem Leserinnenkreis zugänglich gemacht hat, der bisher nur selten oder gar nicht damit konfrontiert wurde.
BRIGITTE 13/09
Silke Pfersdorf
Im Jahr 2007 wurden in Deutschland über 187.000 Ehen geschieden, die Zahl der Trennungen wird deutlich höher geschätzt, rund 50.000 Kinder leiden darunter, dass sich ihre Eltern über die Umgangs- und Besuchsregelungen streiten. Bei einer Scheidung wird das Sorgerecht gewöhnlich auf beide Eltern verteilt, trotzdem sitzen Mütter bei der Frage, wie oft und wann der Vater sein Kind sehen darf, schon deshalb am längeren Hebel, weil in 80 Prozent der Fälle die Kinder in ihrem Haushalt leben. Unverheiratete Mütter können wählen, ob sie sich mit dem Vater ihres Kindes die Sorge teilen wollen. Viele wollen nicht, schon um nicht über die Beziehung hinaus mit dem Ex verbunden zu sein: Rund 54 Prozent der Mütter in Deutschland haben deshalb das alleinige Sorgerecht für ihre nicht ehelichen Kinder.
Umgekehrt sieht es anders aus: Bevor ein Vater das alleinige Sorgerecht bekommt, wandert das Kind eher ins Heim - statistisch gesehen.
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Nun schreibt auch eine große Frauenzeitschrift über das Thema "Elternteil-Entfremdung". Dass die Autorin eine Frau ist, vermag kaum noch zu erstaunen. Immer häufiger prangern verantwortungsbewusste Frauen die Praktiken einiger Eltern(teile) an, die glauben, ihre Rache an ihrem Ex-Partner auf dem Rücken ihrer Kinder austragen zu müssen.
Verantwortungsbewusst deshalb, weil inzwischen verlässliche Daten darüber vorliegen, was diese Elternteil-Entfremdung bei den Kindern bewirkt. Und das nicht nur im Kindesalter: Viele von ihnen werden auch als Erwachsene noch unter Depressionen und Folgeerscheinungen leiden. Für manche von ihnen beginnt dann die Suche nach einem Vater oder einer Mutter, die sie in ihrer Kindheit nie gekannt haben. Doch leider ist in etwa 50 % der Fälle die Entfremdung dann so weit zementiert, dass sie keine Beziehung mehr zueinander aufbauen können. Die Therapeuten dieses Landes werden noch viele Jahre lang Arbeit haben.
Ein Dank an Frau Pfersdorf dafür, dass sie dieses Thema einem Leserinnenkreis zugänglich gemacht hat, der bisher nur selten oder gar nicht damit konfrontiert wurde.
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Dienstag, 2. Juni 2009
Familien brauchen selbstbewusste Väter: Ein Männeraufbruch ist überfällig!
thopo, 12:10h
Wochenendseminar der Konrad-Adenauer-Stiftung Mainz
3. bis 5. Juli 2009, Erbacher Hof, Mainz
Tagungsprogramm:
Männer! Eine heitere, literarisch-musikalische Selbstbetrachtung
Dr. Burkhard Engel, Literat
Jungs in der Krise? Wie wir ihnen Bindung und Halt geben können!
Dr. Wolfgang Bergemann, Kinder und Familientherapeut, Buchautor
Der Vater, kein Ersatzspieler! Zur Autorität des Vaters in der Familie
Jürgen Liminski, Redakteur und Autor
Hat Kindermangel etwas mit der Heroisierung der alleinerziehenden Mutter und Entwertung der Vaterschaft zu tun?
Dr. Karin Jäckel, Journalistin und Autorin
Stimmt das Weltbild: Männer Täter, Frau Opfer?
Beate Kricheldorf, Diplom-Psychologin
Wenn der Vater fehlt: Was heißt das für unsere Kinder?
Ergebnisse neuester wissenschaftlicher Untersuchungen
Prof. Dr. Matthias Frantz, Klinisches Institut für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik Düsseldorf
Was müsste sich im Rollenverständnis von Mann und Frau ändern, um die Attraktivität von Ehe und Familie zu verbessern?
Robin Alexander, Redakteur, DIE WELT
Auf dem Weg zu verantwortungsbewussten Vätern
Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Gespräch zum Thema "Rettet unsere Söhne" mit
Arne Hoffmann, Publizist und Journalist
"Der Männerbeauftragte", ein Bericht aus den Niederungen des politischen Alltags
Eckhard Kuhla, Publizist
Gender Mainstreaming, ein Leitbild, das den Mann benachteiligt und Ehe und Familie nicht vorsieht
Karl-Heinz B. van Lier, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Mainz
Lesen Sie die offizielle Ankündigung hier.
3. bis 5. Juli 2009, Erbacher Hof, Mainz
Tagungsprogramm:
Männer! Eine heitere, literarisch-musikalische Selbstbetrachtung
Dr. Burkhard Engel, Literat
Jungs in der Krise? Wie wir ihnen Bindung und Halt geben können!
Dr. Wolfgang Bergemann, Kinder und Familientherapeut, Buchautor
Der Vater, kein Ersatzspieler! Zur Autorität des Vaters in der Familie
Jürgen Liminski, Redakteur und Autor
Hat Kindermangel etwas mit der Heroisierung der alleinerziehenden Mutter und Entwertung der Vaterschaft zu tun?
Dr. Karin Jäckel, Journalistin und Autorin
Stimmt das Weltbild: Männer Täter, Frau Opfer?
Beate Kricheldorf, Diplom-Psychologin
Wenn der Vater fehlt: Was heißt das für unsere Kinder?
Ergebnisse neuester wissenschaftlicher Untersuchungen
Prof. Dr. Matthias Frantz, Klinisches Institut für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik Düsseldorf
Was müsste sich im Rollenverständnis von Mann und Frau ändern, um die Attraktivität von Ehe und Familie zu verbessern?
Robin Alexander, Redakteur, DIE WELT
Auf dem Weg zu verantwortungsbewussten Vätern
Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Gespräch zum Thema "Rettet unsere Söhne" mit
Arne Hoffmann, Publizist und Journalist
"Der Männerbeauftragte", ein Bericht aus den Niederungen des politischen Alltags
Eckhard Kuhla, Publizist
Gender Mainstreaming, ein Leitbild, das den Mann benachteiligt und Ehe und Familie nicht vorsieht
Karl-Heinz B. van Lier, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung Mainz
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Dienstag, 26. Mai 2009
Das Drama der Scheidungsväter
thopo, 22:28h
"Du wirst Dein Kind nie wieder sehen"
RTL - STERN TV 27.05.2009 22:15
Etwa 150.000 minderjährige Kinder in Deutschland sind jedes Jahr von einer Ehescheidung betroffen. Wenn Papa und Mama sich trennen, ist das für die Kids immer ein Drama. In vielen Fällen herrscht zu allem Überfluss Zank und Streit zwischen den Ex-Partnern.
Lesen Sie die vollständige Ankündigung hier.
RTL - STERN TV 27.05.2009 22:15
Etwa 150.000 minderjährige Kinder in Deutschland sind jedes Jahr von einer Ehescheidung betroffen. Wenn Papa und Mama sich trennen, ist das für die Kids immer ein Drama. In vielen Fällen herrscht zu allem Überfluss Zank und Streit zwischen den Ex-Partnern.
Lesen Sie die vollständige Ankündigung hier.
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