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Montag, 27. September 2010
Europarat behandelt Bericht über den Schutz von Missbrauchsopfern
thopo, 23:09h
In der Sitzung vom 20.09.2010 hat die parlamentarische Versammlung des Europarats den Bericht über den Schutz von Missbrauchopfern (Doc. 12358) behandelt.
Die zwei wichtigsten Empfehlungen an die nationalen Gesetzgeber lauten:
Die zwei wichtigsten Empfehlungen an die nationalen Gesetzgeber lauten:
- sexuelle, körperliche und emotionale Misshandlung gleichzusetzen,
- jede Form von Misshandlung eines Minderjährigen als Offizialdelikt zu behandeln.
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Samstag, 18. September 2010
Streit über Betreuungsgeld: "In der deutschen Unterschicht wird es versoffen"
thopo, 13:40h
Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln, hat das von der künftigen Regierung ab 2013 geplante Betreuungsgeld scharf kritisiert. "In der deutschen Unterschicht wird es versoffen", sagte Buschkowsky, "in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt."
WELT Online 27.10.2009
Geld müsse in die Kinder, nicht in die Eltern investiert werden. Außerdem fügte Buschkowsky hinzu: „Zu den sozial schlecht gestellten Menschen gehören in Deutschland die alleinerziehenden Mütter. Für die hätte man etwas tun sollen, denen helfen die 150 Euro nicht."
Die Meldung ist etwa ein Jahr alt - das Thema nicht.
Herr Buschkowski reiht sich lückenlos in die Reihen derer ein, die die männliche Gesellschaft überwinden wollen. Alleinerziehende Väter sind sozial gerade so schlecht gestellt wie allein erziehende Mütter. Herr Buschkowsky hätte also mindestens formulieren müssen: "Zu den sozial schlecht gestellten Menschen gehören in Deutschland die alleinerziehenden Mütter und Väter."
Und hier zeigt sich auch deutlich ein Nachteil des politisch ach so korrekten Neusprech: Dieser Sachverhalt lässt damit sich gar nicht ausdrücken. Denn "das alleinerziehende Elter" unterstellt, dass in ganz Deutschland nur eine Person allein erzieht. "Die Eltern" wiederum hat eune ganz andere Bedeutung. Und die hat mit Alleinerziehen nun überhaupt nichts zu tun.
So geht es nun einmal mit Kunstsprachen: Auch Esperanto hat sich nicht durchsetzen können.
Doch zurück zu Herrn Buschkowsky und seinen Äußerungen:
Warum musste eigentlich Herr Sarrazin seinen Hut nehmen?
WELT Online 27.10.2009
Geld müsse in die Kinder, nicht in die Eltern investiert werden. Außerdem fügte Buschkowsky hinzu: „Zu den sozial schlecht gestellten Menschen gehören in Deutschland die alleinerziehenden Mütter. Für die hätte man etwas tun sollen, denen helfen die 150 Euro nicht."
Die Meldung ist etwa ein Jahr alt - das Thema nicht.
Herr Buschkowski reiht sich lückenlos in die Reihen derer ein, die die männliche Gesellschaft überwinden wollen. Alleinerziehende Väter sind sozial gerade so schlecht gestellt wie allein erziehende Mütter. Herr Buschkowsky hätte also mindestens formulieren müssen: "Zu den sozial schlecht gestellten Menschen gehören in Deutschland die alleinerziehenden Mütter und Väter."
Und hier zeigt sich auch deutlich ein Nachteil des politisch ach so korrekten Neusprech: Dieser Sachverhalt lässt damit sich gar nicht ausdrücken. Denn "das alleinerziehende Elter" unterstellt, dass in ganz Deutschland nur eine Person allein erzieht. "Die Eltern" wiederum hat eune ganz andere Bedeutung. Und die hat mit Alleinerziehen nun überhaupt nichts zu tun.
So geht es nun einmal mit Kunstsprachen: Auch Esperanto hat sich nicht durchsetzen können.
Doch zurück zu Herrn Buschkowsky und seinen Äußerungen:
Warum musste eigentlich Herr Sarrazin seinen Hut nehmen?
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Freitag, 17. September 2010
Alleinerziehend und glücklich
thopo, 12:25h
Basler Zeitung 03.09.2010
Eine Carte Blanche von Mamablog-Leserin S. T.
Ich bin die Erziehungsberechtigte. Ein neuer Partner kann nichts anderes als lieb sein zu meinem Kind, um zu zeigen, dass er mich gerne hat. Verwöhnen ist also erlaubt, erziehen aber nicht wirklich. Ich bin die Chefin im Haus, wenn es um die Erziehung meines Kindes geht. Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte. Ich bin froh, dass ich nicht immer alles absprechen muss, ich kann es so machen, wie ich es für richtig halte. Tipps sind manchmal willkommen, manchmal auch nicht. Bestimmen tue ich auf alle Fälle alleine. Das ist angenehm und erspart mir viele Diskussionen. Meistens bin ich dann zufrieden mit meinen Entscheidungen und kann mit gutem Gewissen schlafen gehen.
Lesen Sie die vollständige "Carte Blanche" hier
Hier hat sich jemand ein Kind "zugelegt", um seine eigenen Probleme zu therapieren.
"Ich bestimme ..."
Was passiert, wenn das Kind größer wird und zu manchen Dingen eine eigene Meinung hat?
Kann man sich dann auch von ihm "trennen"? Am besten gleich dann, wenn sich per Ultraschall ein Geschwisterchen ankündigt ...
Was passiert mit dem Vater des Kindes? Von Umgang ist da nichts zu lesen.
Ach ja, ein neuer Partner "muss" lieb zu dem Kind sein. Auch er hat "keine Wahl".
Diese Frau schafft sich ihr eigenes Reich, in dem sie die uneingeschränkte Herrscherin ist.
Das sagt sie auch unumwunden:
Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht.
Dieses Verhalten zeugt - vorsichtig ausgedrückt - nicht gerade von Stärke. Anscheinend denkt die Verfasserin nicht oder erst an zweiter Stelle daran, ihr Kind glücklich zu machen.
Was ist denn so schlimm daran, mit dem Partner über einen Kinobesuch zu diskutieren?
Oder - Gott behüte - über Erziehungsfragen?
Je länger ich über diesen Artikel nachdenke, um so mehr schaudert es mich. Ja, es gibt Alleinerziende - aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber einen so krassen "Ego-Trip" findet man zum Glück selten.
Das Opfer ist einmal wieder das Kind. Doch weil man Narben auf der Seele leider nicht sieht, wird die nette Dame vermutlich unbehelligt bleiben.
Eine Carte Blanche von Mamablog-Leserin S. T.
Ich bin die Erziehungsberechtigte. Ein neuer Partner kann nichts anderes als lieb sein zu meinem Kind, um zu zeigen, dass er mich gerne hat. Verwöhnen ist also erlaubt, erziehen aber nicht wirklich. Ich bin die Chefin im Haus, wenn es um die Erziehung meines Kindes geht. Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte. Ich bin froh, dass ich nicht immer alles absprechen muss, ich kann es so machen, wie ich es für richtig halte. Tipps sind manchmal willkommen, manchmal auch nicht. Bestimmen tue ich auf alle Fälle alleine. Das ist angenehm und erspart mir viele Diskussionen. Meistens bin ich dann zufrieden mit meinen Entscheidungen und kann mit gutem Gewissen schlafen gehen.
Lesen Sie die vollständige "Carte Blanche" hier
Hier hat sich jemand ein Kind "zugelegt", um seine eigenen Probleme zu therapieren.
"Ich bestimme ..."
Was passiert, wenn das Kind größer wird und zu manchen Dingen eine eigene Meinung hat?
Kann man sich dann auch von ihm "trennen"? Am besten gleich dann, wenn sich per Ultraschall ein Geschwisterchen ankündigt ...
Was passiert mit dem Vater des Kindes? Von Umgang ist da nichts zu lesen.
Ach ja, ein neuer Partner "muss" lieb zu dem Kind sein. Auch er hat "keine Wahl".
Diese Frau schafft sich ihr eigenes Reich, in dem sie die uneingeschränkte Herrscherin ist.
Das sagt sie auch unumwunden:
Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht.
Dieses Verhalten zeugt - vorsichtig ausgedrückt - nicht gerade von Stärke. Anscheinend denkt die Verfasserin nicht oder erst an zweiter Stelle daran, ihr Kind glücklich zu machen.
Was ist denn so schlimm daran, mit dem Partner über einen Kinobesuch zu diskutieren?
Oder - Gott behüte - über Erziehungsfragen?
Je länger ich über diesen Artikel nachdenke, um so mehr schaudert es mich. Ja, es gibt Alleinerziende - aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber einen so krassen "Ego-Trip" findet man zum Glück selten.
Das Opfer ist einmal wieder das Kind. Doch weil man Narben auf der Seele leider nicht sieht, wird die nette Dame vermutlich unbehelligt bleiben.
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Mittwoch, 15. September 2010
Mütterrevolution in Frankreich: Frauen wollen wieder ins Haus zurück!
thopo, 01:36h
Es tut sich was im Staate Deutschland. In Frankreich. In ganz Europa. Die Menschen sind aufgewacht. Sie protestieren, demonstrieren, widersprechen und fordern! Sie gehen auf die Straße und melden sich, sprechen endlich aus, was sie sich gestern noch nicht getrauten: Im Ausland sind es Einschnitte ins sozial abgesicherte Leben, hier ebenso. .... Die Bundes- und Landesregierungen haben derweil immer schlechtere Karten. Zu lange und zu offensichtlich wurde amtlich vertuscht, gelogen und betrogen. Ja, es tut sich gewaltig etwas. Doch noch sind längst nicht alle Themen auf dem Tisch. Frankreich führt uns gerade vor, was auch hierzulande über kurz oder lang explodieren wird: die Familienpolitik!
KOPP Online 13.09.2010
Eva Herman
Bereits Ende der siebziger Jahre zog die französische Journalistin und vierfache Mutter Christiane Callonge (l’Express, Elle) in einem aufsehenerregenden Buch Bilanz. Unter dem Titel Ich will ins Haus zurück schrieb Callonge: »Ich will ins Haus zurück, nicht immer nur erzwungenermaßen, sondern öfter, länger, freiwilliger. Ich will nicht meine Kinder nur zwei Stunden täglich sehen. Ich weigere mich zu wählen zwischen Beruf und Familie. Ich will beides. Ich will leben!« ...
Nun ist die Debatte wieder öffentlich geworden, doch längst nicht mehr so zaghaft und vorsichtig. Selbstbewusste Mütter, jahrelang erfolgreiche, durchsetzungsfreudige Macher- und Karrierefrauen, hängen ausdrücklich ihren Job an den Nagel und bleiben selbstbewusst zuhause. ... Immer mehr Französinnen brechen mit den alten, familienunfreundlichen Traditionen.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
KOPP Online 13.09.2010
Eva Herman
Bereits Ende der siebziger Jahre zog die französische Journalistin und vierfache Mutter Christiane Callonge (l’Express, Elle) in einem aufsehenerregenden Buch Bilanz. Unter dem Titel Ich will ins Haus zurück schrieb Callonge: »Ich will ins Haus zurück, nicht immer nur erzwungenermaßen, sondern öfter, länger, freiwilliger. Ich will nicht meine Kinder nur zwei Stunden täglich sehen. Ich weigere mich zu wählen zwischen Beruf und Familie. Ich will beides. Ich will leben!« ...
Nun ist die Debatte wieder öffentlich geworden, doch längst nicht mehr so zaghaft und vorsichtig. Selbstbewusste Mütter, jahrelang erfolgreiche, durchsetzungsfreudige Macher- und Karrierefrauen, hängen ausdrücklich ihren Job an den Nagel und bleiben selbstbewusst zuhause. ... Immer mehr Französinnen brechen mit den alten, familienunfreundlichen Traditionen.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
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Montag, 13. September 2010
Eltern für immer
thopo, 22:25h
Familien nach der Trennung
ZDF, 37 Grad, 14.09.2010, 22:15 Uhr
Auch wenn Eltern getrennt sind, bleiben sie immer die Eltern ihrer Kinder - bis zum Tod. Persönliche Verletzungen, Eifersucht gegenüber neuen Partnern des Ex, aber auch Ängste, die Liebe der Kinder zu verlieren, weil man nicht immer für sie da sein kann, bringen starke seelische Belastungen mit sich. Das zu überwinden, um den Kindern eine gute und starke Basis fürs Leben zu geben, ist die größte Aufgabe für getrennte Eltern.
Lesen Sie die vollständige Ankündigung hier.
ZDF, 37 Grad, 14.09.2010, 22:15 Uhr
Auch wenn Eltern getrennt sind, bleiben sie immer die Eltern ihrer Kinder - bis zum Tod. Persönliche Verletzungen, Eifersucht gegenüber neuen Partnern des Ex, aber auch Ängste, die Liebe der Kinder zu verlieren, weil man nicht immer für sie da sein kann, bringen starke seelische Belastungen mit sich. Das zu überwinden, um den Kindern eine gute und starke Basis fürs Leben zu geben, ist die größte Aufgabe für getrennte Eltern.
Lesen Sie die vollständige Ankündigung hier.
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Sonntag, 12. September 2010
Frühkindliche Traumatisierungen haben Folgen bis in die dritte Generation
thopo, 23:59h
Wer in jungen Jahren eine starke posttraumatische Belastungsstörung (PTDS) erfahren hat, beispielsweise von den Eltern nicht genügend, unzuverlässig oder chaotisch betreut worden ist, ist nicht nur selbst für sein weiteres Leben belastet, die psychischen Störungen können sich auch noch bei den Kindern und sogar bei den Enkeln auswirken. Wie Isabelle Mansuy und Kollegen vom Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich in ihrem [extern] Beitrag für die Zeitschrift Biological Psychiatry bestätigen, können einige Folgen von Traumatisierungen über Generationen hinweg wirken.
TELEPOLIS 10.09.2010
Florian Rötzner
Wie die Forscher anhand von Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben, werden schlimme Erfahrungen in der Kindheit nicht nur direkt an die eigenen Kinder über das Verhalten weiter gegeben, sondern die Traumatisierungen scheinen sich in epigenetischen Veränderungen niederzuschlagen, bei denen zwar nicht die DNA mutiert, aber es zu anderen Mustern der Genexpression kommt. Junge Mäuse wurden vom ersten Tag der Geburt an immer wieder und unvorhersagbar jeden Tag 3 Stunden lang von ihren Müttern getrennt. Das führte zu Depressionen und Angst, und veränderte die Reaktion der jungen Mäuse auf neue und negative Umweltbedingungen. Aus anderen Versuchen mit Säugetieren hatte sich gezeigt, dass vor allem die Unvorhersagbarkeit negative Folgen hatte. Ereignet sich die Trennung von der Mutter vorhersagbar und jeden Tag zur gleichen Zeit, so ist dies anscheinend auszuhalten.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
Besonders erschreckend ist der Satz:
"In der Konsequenz hieße dies, dass traumatische Erfahrungen, die Kinder familiär oder auch gesellschaftlich etwa durch Kriege oder gewaltsame Konflikte erleben, in die zweite und dritte Generation weiter gegeben werden können, zumindest dann, wenn die Folgen nicht gezielt kompensiert werden."
Kein weiterer Kommentar
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.10.2010
TELEPOLIS 10.09.2010
Florian Rötzner
Wie die Forscher anhand von Versuchen mit Mäusen herausgefunden haben, werden schlimme Erfahrungen in der Kindheit nicht nur direkt an die eigenen Kinder über das Verhalten weiter gegeben, sondern die Traumatisierungen scheinen sich in epigenetischen Veränderungen niederzuschlagen, bei denen zwar nicht die DNA mutiert, aber es zu anderen Mustern der Genexpression kommt. Junge Mäuse wurden vom ersten Tag der Geburt an immer wieder und unvorhersagbar jeden Tag 3 Stunden lang von ihren Müttern getrennt. Das führte zu Depressionen und Angst, und veränderte die Reaktion der jungen Mäuse auf neue und negative Umweltbedingungen. Aus anderen Versuchen mit Säugetieren hatte sich gezeigt, dass vor allem die Unvorhersagbarkeit negative Folgen hatte. Ereignet sich die Trennung von der Mutter vorhersagbar und jeden Tag zur gleichen Zeit, so ist dies anscheinend auszuhalten.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
Besonders erschreckend ist der Satz:
"In der Konsequenz hieße dies, dass traumatische Erfahrungen, die Kinder familiär oder auch gesellschaftlich etwa durch Kriege oder gewaltsame Konflikte erleben, in die zweite und dritte Generation weiter gegeben werden können, zumindest dann, wenn die Folgen nicht gezielt kompensiert werden."
Kein weiterer Kommentar
Lesen Sie hierzu auch den Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.10.2010
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Samstag, 11. September 2010
New Brazilian Law 12 318 defines and punishes parental alienation
thopo, 01:25h
Father Knowledge Center Europe 25.08.2010
Peter Tromp
On the 26th of August 2010 the Brazilian Parliament has ratified with immediate effect a law against parental alienation. The law defines parental alienation as a form of child abuse. It provides Brazilian judges and courts with seven measures to deal with parental alienation. Amongst those are fines, contrary custody and/or care and residence decisions and care supervision orders.
Below you will find the text of this new Brazilian law in an English translation and below that the Brazilian original text.
Brazilian Law 12 318 – Ratified law that defines and punishes parental alienation
Lei 12.318 Sacionada lei que define e pune a alienação parental
Worauf wartet Deutschland noch?
Peter Tromp
On the 26th of August 2010 the Brazilian Parliament has ratified with immediate effect a law against parental alienation. The law defines parental alienation as a form of child abuse. It provides Brazilian judges and courts with seven measures to deal with parental alienation. Amongst those are fines, contrary custody and/or care and residence decisions and care supervision orders.
Below you will find the text of this new Brazilian law in an English translation and below that the Brazilian original text.
Brazilian Law 12 318 – Ratified law that defines and punishes parental alienation
Lei 12.318 Sacionada lei que define e pune a alienação parental
Worauf wartet Deutschland noch?
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