... newer stories
Sonntag, 17. Februar 2013
Ein Zwischenruf zum aktuellen Lebensmittel-"Skandal"
thopo, 16:06h
Mit welchen Maßstäben misst eigentlich diese Gesellschaft?
Da ist nun also in 180.000 Fertiggerichten Pferdefleisch aufgetaucht.
Gut, das darf nicht sein, und das kann und will ich auch nicht beschönigen.
Aber: Soweit bekannt ist, ist davon niemand krank geworden und schon gar nicht gestorben. Die meisten "Genießer" haben es vermutlich nicht einmal geschmeckt. Was bleibt also übrig? Irgendwo hat sich ein Hersteller ungerechtfertigt bereichert, und das rechtfertigt in unseren Augen völkische Empörung.
Dazu nur drei Sätze:
1. Warum soll ein Fleischproduzent nicht das nachmachen, was ihm zahlreiche Politiker ständig vorleben? Es hat bestimmt niemand von ihnen 6.000 € für eine Rede vor der Metzgerinnung kassiert.
2. Mit Verlaub: Wo ist eigentlich die BEREICHERUNG, wenn die ganze Schale Lasagne schlappe 1,99 kostet? (Ja, ich weiß: Pferdefleisch ist vielerorts billiger als Rind, und ich selbst möchte auch wissen, was auf meinem güldenen Tellerchen liegt.) Dennoch dürfte die Höhe des Verlustes für den einzelnen Käufer im Cent-Bereich liegen.
Darüber regen wir uns also auf. Aber:
3. Wenn Jugendämter 40.000 Kinder im Jahr aus ihren Familien reißen und dadurch insgesamt Schäden im Milliardenbereich anrichten, dann schweigt der Volkszorn. Dabei sind die wirtschaftlichen Schäden mit Sicherheit nur das kleinste Übel, wenn man an die vielen zerstörten Familien denkt und die zahlreichen dadurch verursachten psychischen und körperlichen Schäden, die, wie man inzwischen weiß, generationsübergreifend wirken.
Ich möchte wirklich einmal Berichte in den Medien sehen, die dieses Thema ebenso schonungslos anprangern wie das arme Fury im Slaughterhouse. Da würde mir sogar die Lasagne wieder schmecken.
Da ist nun also in 180.000 Fertiggerichten Pferdefleisch aufgetaucht.
Gut, das darf nicht sein, und das kann und will ich auch nicht beschönigen.
Aber: Soweit bekannt ist, ist davon niemand krank geworden und schon gar nicht gestorben. Die meisten "Genießer" haben es vermutlich nicht einmal geschmeckt. Was bleibt also übrig? Irgendwo hat sich ein Hersteller ungerechtfertigt bereichert, und das rechtfertigt in unseren Augen völkische Empörung.
Dazu nur drei Sätze:
1. Warum soll ein Fleischproduzent nicht das nachmachen, was ihm zahlreiche Politiker ständig vorleben? Es hat bestimmt niemand von ihnen 6.000 € für eine Rede vor der Metzgerinnung kassiert.
2. Mit Verlaub: Wo ist eigentlich die BEREICHERUNG, wenn die ganze Schale Lasagne schlappe 1,99 kostet? (Ja, ich weiß: Pferdefleisch ist vielerorts billiger als Rind, und ich selbst möchte auch wissen, was auf meinem güldenen Tellerchen liegt.) Dennoch dürfte die Höhe des Verlustes für den einzelnen Käufer im Cent-Bereich liegen.
Darüber regen wir uns also auf. Aber:
3. Wenn Jugendämter 40.000 Kinder im Jahr aus ihren Familien reißen und dadurch insgesamt Schäden im Milliardenbereich anrichten, dann schweigt der Volkszorn. Dabei sind die wirtschaftlichen Schäden mit Sicherheit nur das kleinste Übel, wenn man an die vielen zerstörten Familien denkt und die zahlreichen dadurch verursachten psychischen und körperlichen Schäden, die, wie man inzwischen weiß, generationsübergreifend wirken.
Ich möchte wirklich einmal Berichte in den Medien sehen, die dieses Thema ebenso schonungslos anprangern wie das arme Fury im Slaughterhouse. Da würde mir sogar die Lasagne wieder schmecken.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 16. Februar 2013
Wie Kinder weniger leiden, wenn Mama und Papa sich trennen
thopo, 22:53h
Streit, Verlustängste, Zerrissenheit: Wenn Mama und Papa sich trennen, ist diese Situation für die Kinder besonders schlimm. An dieser Stelle geben Experten Tipps, wie sich Eltern verhalten sollten. Immer beliebter wird das „Wechselmodell“.
WAZ 15.02.2013
Kirsten Simon
Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts in München könnte sich dieses Wechselmodell durchsetzen. „Familien, die nach diesem Muster leben, treffen sich auffallend selten vor Gericht“, sagt die Wuppertaler Journalistin Ina Kiesewetter. Sie hat gemeinsam mit ihrer Kollegin Petra Wagner ein Buch über Trennungskinder geschrieben. In „Eine Woche Mama, eine Woche Papa“ begleiten die beiden Frauen 14 Trennungsfamilien im Alltag und lassen Experten die familiären Verhältnisse bewerten. Immer mit der Frage vor Augen: „Wie leidet das Kind möglichst wenig?“
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
WAZ 15.02.2013
Kirsten Simon
Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts in München könnte sich dieses Wechselmodell durchsetzen. „Familien, die nach diesem Muster leben, treffen sich auffallend selten vor Gericht“, sagt die Wuppertaler Journalistin Ina Kiesewetter. Sie hat gemeinsam mit ihrer Kollegin Petra Wagner ein Buch über Trennungskinder geschrieben. In „Eine Woche Mama, eine Woche Papa“ begleiten die beiden Frauen 14 Trennungsfamilien im Alltag und lassen Experten die familiären Verhältnisse bewerten. Immer mit der Frage vor Augen: „Wie leidet das Kind möglichst wenig?“
Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
„Frauen sind nicht die besseren Menschen“
thopo, 21:17h
Christine Bauer-Jelinek ist Business-Coach. Sie kämpft gegen die Idealisierung der Frauen in allen Lebensbereichen. Ein Interview.
FAZ.net 30.10.2012
Interview von Melanie Amann
"Hauptsächlich sehe ich, dass in der öffentlichen Debatte die Unterschiede der Geschlechter völlig verzerrt geschildert und bewertet werden. Die Frauen scheinen durch die Bank die besseren Eigenschaften zu haben. Man stellt uns als die besseren Menschen dar."
Lesen Sie das vollständige Interview hier.
FAZ.net 30.10.2012
Interview von Melanie Amann
"Hauptsächlich sehe ich, dass in der öffentlichen Debatte die Unterschiede der Geschlechter völlig verzerrt geschildert und bewertet werden. Die Frauen scheinen durch die Bank die besseren Eigenschaften zu haben. Man stellt uns als die besseren Menschen dar."
Lesen Sie das vollständige Interview hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 15. Februar 2013
Schicksal von türkischen Pflegekindern: Parlament schaltet sich ein
thopo, 12:46h
Während des Türkeibesuchs von Innenminister Friedrich hatte der türkische Vizeregierungschef Bekir Bozdağ die Situation türkischer Pflegekinder in Europa beklagt. Nun will das türkische Parlament eine Untersuchung einleiten.
Deutsch-Türkisches Journal 15.02.2013
Die Menschenrechtskommission des türkischen Abgeordnetenhauses will insbesondere Fragen über die religiöse Erziehung der Pflegekinder nachgehen. Nach Angaben der Regierung wurden in den vergangenen Jahren zwischen 5000 und 9000 Kinder und Jugendliche zwangsweise in Pflegefamilien untergebracht.
Ayhan Sefer Üstün, Vorsitzender der Kommission, bezeichnete dies als „Verstoß gegen die Menschenrechte“. Die Gründe, die Kinder ihren Familien zu entnehmen, seien scheinheilig. Es könne auch nicht sein, dass die Kinder bei Pflegefamilien mit einer „völlig anderen Kultur“ unterkämen.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Deutsch-Türkisches Journal 15.02.2013
Die Menschenrechtskommission des türkischen Abgeordnetenhauses will insbesondere Fragen über die religiöse Erziehung der Pflegekinder nachgehen. Nach Angaben der Regierung wurden in den vergangenen Jahren zwischen 5000 und 9000 Kinder und Jugendliche zwangsweise in Pflegefamilien untergebracht.
Ayhan Sefer Üstün, Vorsitzender der Kommission, bezeichnete dies als „Verstoß gegen die Menschenrechte“. Die Gründe, die Kinder ihren Familien zu entnehmen, seien scheinheilig. Es könne auch nicht sein, dass die Kinder bei Pflegefamilien mit einer „völlig anderen Kultur“ unterkämen.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 14. Februar 2013
Prügelei vorm Familienrichter
thopo, 20:14h
Als der Kindsvater das Sorgerecht beantragte, ist ist eine Frau ausgerastet und mit den Fäusten auf ihn losgegangen. Sie muss 500 Euro zahlen.
Mittelbayerische Zeitung am Valentinstag 2013
cog
In der damaligen Sitzung des Familiengerichts war die Angeklagte bereits von Richter Vogl mit einer Ordnungshaft von drei Tagen belegt worden. Weil sie aber auch eine Geldstrafe aus einer früheren Verurteilung nicht bezahlt hatte, musste sie neben dieser Ordnungshaft auch gleich noch einige Wochen Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Erst seit wenigen Tagen sei sie wieder in Freiheit, berichtete sie. Die Angeklagte, die neben dem genannten Kind noch drei weitere Kinder hat, die aber alle nicht von ihr betreut werden, hatte schon wiederholt „Kontakte“ mit der Strafjustiz. In ihrem Register finden sich acht Einträge, hauptsächlich wegen Verfehlungen auf dem Verkehrssektor, aber auch wegen Unterschlagung und Betäubungsmitteldelikten.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, wie das Verfahren vor dem Familiengericht ausgehen wird: Die Frau erhält das Sorgerecht und der Mann wird verwarnt, weil er sie durch seinen Antag um ihre Beherrschung gebracht hat.
Mittelbayerische Zeitung am Valentinstag 2013
cog
In der damaligen Sitzung des Familiengerichts war die Angeklagte bereits von Richter Vogl mit einer Ordnungshaft von drei Tagen belegt worden. Weil sie aber auch eine Geldstrafe aus einer früheren Verurteilung nicht bezahlt hatte, musste sie neben dieser Ordnungshaft auch gleich noch einige Wochen Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Erst seit wenigen Tagen sei sie wieder in Freiheit, berichtete sie. Die Angeklagte, die neben dem genannten Kind noch drei weitere Kinder hat, die aber alle nicht von ihr betreut werden, hatte schon wiederholt „Kontakte“ mit der Strafjustiz. In ihrem Register finden sich acht Einträge, hauptsächlich wegen Verfehlungen auf dem Verkehrssektor, aber auch wegen Unterschlagung und Betäubungsmitteldelikten.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, wie das Verfahren vor dem Familiengericht ausgehen wird: Die Frau erhält das Sorgerecht und der Mann wird verwarnt, weil er sie durch seinen Antag um ihre Beherrschung gebracht hat.
... link (0 Kommentare) ... comment
Wittener soll Freundin brutal vergewaltigt haben - Opfer rudert vor Gericht zurück
thopo, 20:06h
Überraschender Prozessauftakt im Bochumer Landgericht: Ein 40-Jähriger sitzt auf der Anklagebank, weil er seine schlafende Ex-Partnerin missbraucht haben soll. Das vermeintliche Opfer jedoch rudert auf einmal zurück: „Ich glaube, da habe ich übertrieben." Man habe sich nur gestritten.
Westfälische Allgemeine Zeitung am Valentinstag 2013
Dennis Sohner
„Ich glaube, da habe ich übertrieben“, sagte sie am Donnerstag. Ihre Aussage ist unsicher, oft kann sie sich nicht erinnern, die Worte „vielleicht“ und „eigentlich“ fallen dauernd. Würgen? Brutale Hiebe oder gar ein Missbrauch? Das sei nie passiert. Nur so viel: Es habe einen Streit gegeben, ihr „Ex“ habe sie „am Hals gepackt“ und ihr „eine Backpfeife verpasst“. Doch warum dann die Anzeige, die Missbrauchsvorwürfe?
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Nur eine Frage sei noch gestattet: Warum nennt die Presse diese Frau eigentlich "Opfer"? Sollte das Kachelmannsche "Opferabo" etwa doch existieren?
Westfälische Allgemeine Zeitung am Valentinstag 2013
Dennis Sohner
„Ich glaube, da habe ich übertrieben“, sagte sie am Donnerstag. Ihre Aussage ist unsicher, oft kann sie sich nicht erinnern, die Worte „vielleicht“ und „eigentlich“ fallen dauernd. Würgen? Brutale Hiebe oder gar ein Missbrauch? Das sei nie passiert. Nur so viel: Es habe einen Streit gegeben, ihr „Ex“ habe sie „am Hals gepackt“ und ihr „eine Backpfeife verpasst“. Doch warum dann die Anzeige, die Missbrauchsvorwürfe?
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Nur eine Frage sei noch gestattet: Warum nennt die Presse diese Frau eigentlich "Opfer"? Sollte das Kachelmannsche "Opferabo" etwa doch existieren?
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 13. Februar 2013
Begegnung mit Warren Farrell
thopo, 17:59h
Er war Amerikas berühmtester Feminist. Heute macht er sich als Buchautor für die Rechte des Mannes stark.Ein verbitterter Konvertit? Nein!
Annabelle 28.06.2011
Beatrice Schlag
Mitte der Siebzigerjahre verlangte NOW, dass bei Scheidungen Mütter das Recht haben sollen, mit ihren Kindern zusammenzubleiben und den Vater von der Erziehung auszuschliessen, wenn sie das wollen. Der Tenor war: Die Mutter hat immer recht. Ich sagte: «Dagegen habt ihr doch immer gekämpft, dass ein Geschlecht für das andere Entscheidungen trifft.» Aber ich begann auch sofort zu recherchieren, weil ich nicht sicher war, ob das gemeinsame Sorgerecht wirklich das Beste für Kinder ist. Es ist das Beste.
Lesen Sie das vollständige Interview hier.
Annabelle 28.06.2011
Beatrice Schlag
Mitte der Siebzigerjahre verlangte NOW, dass bei Scheidungen Mütter das Recht haben sollen, mit ihren Kindern zusammenzubleiben und den Vater von der Erziehung auszuschliessen, wenn sie das wollen. Der Tenor war: Die Mutter hat immer recht. Ich sagte: «Dagegen habt ihr doch immer gekämpft, dass ein Geschlecht für das andere Entscheidungen trifft.» Aber ich begann auch sofort zu recherchieren, weil ich nicht sicher war, ob das gemeinsame Sorgerecht wirklich das Beste für Kinder ist. Es ist das Beste.
Lesen Sie das vollständige Interview hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 12. Februar 2013
Richter nennt Kindergeld "Rückgabe von Diebesgut"
thopo, 17:49h
Die Familienministerin verteidigt ihre Politik mit dem Hinweis, das Kindergeld sei "kein Almosen des Staates". Ein Sozialrichter geht weiter: Für Familien werde noch viel zu wenig getan.
DIE WELT 05.02.2013
AFP/dpa/ks
Familien seien Kinderlosen gegenüber massiv benachteiligt, sagte der Darmstädter Sozialrichter Jürgen Borchert der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen. Die Benachteiligung gelte sowohl für die Sozialversicherung als auch für indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer. Grundübel sei, dass die Sozialversicherung an die Löhne geknüpft sei, "ohne danach zu fragen, wie viele Mäuler mit diesem Lohn gestopft werden müssen". Kindergeld sei "die Rückgabe von Diebesgut", meinte Borchert. Es gleiche zum größten Teil nur aus, was der Staat den Familien durch die Besteuerung des Kinderexistenzminimums vorher zu Unrecht genommen habe.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
DIE WELT 05.02.2013
AFP/dpa/ks
Familien seien Kinderlosen gegenüber massiv benachteiligt, sagte der Darmstädter Sozialrichter Jürgen Borchert der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen. Die Benachteiligung gelte sowohl für die Sozialversicherung als auch für indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer. Grundübel sei, dass die Sozialversicherung an die Löhne geknüpft sei, "ohne danach zu fragen, wie viele Mäuler mit diesem Lohn gestopft werden müssen". Kindergeld sei "die Rückgabe von Diebesgut", meinte Borchert. Es gleiche zum größten Teil nur aus, was der Staat den Familien durch die Besteuerung des Kinderexistenzminimums vorher zu Unrecht genommen habe.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Die Väter von heute ticken völlig anders - 88 Prozent der Männer wollen Entwicklung ihres...
thopo, 17:42h
Das erste Winken seines Sohnes – Thomas (Namen von der Redaktion geändert) hat es hautnah miterlebt. Die ersten neun Monate nach Pauls Geburt verbrachte er jeden Tag bis abends im Büro. Dann wurde aus dem Entwicklungsingenieur ein Vollzeitvater
Rhein-Zeitung 05.02.2013
Katja Fels
Thomas gehört zur neuen Generation der Väter, die sich als gleichberechtigt in der Erziehung ihrer Kinder verstehen. Heute legen 88 Prozent der Väter zwischen 25 und 45 Jahren Wert darauf, die Entwicklung ihres Kindes von Anfang an aktiv zu begleiten. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Research Now unter Vätern in dieser Altersgruppe hervor. Sie sehen sich als Vertrauensperson (66 Prozent) und Erzieher (61 Prozent) ihrer Kinder. Das Fazit der Umfrage: Die neuen Väter ticken anders.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Rhein-Zeitung 05.02.2013
Katja Fels
Thomas gehört zur neuen Generation der Väter, die sich als gleichberechtigt in der Erziehung ihrer Kinder verstehen. Heute legen 88 Prozent der Väter zwischen 25 und 45 Jahren Wert darauf, die Entwicklung ihres Kindes von Anfang an aktiv zu begleiten. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Research Now unter Vätern in dieser Altersgruppe hervor. Sie sehen sich als Vertrauensperson (66 Prozent) und Erzieher (61 Prozent) ihrer Kinder. Das Fazit der Umfrage: Die neuen Väter ticken anders.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Neues Gleichstellungsgesetz: Männer bekommen mehr Macht
thopo, 17:35h
In Thüringen sollen künftig auch Männer Gleichstellungsbeauftragte werden können. Das steht im neuen Gleichstellungsgesetz, das am Donnerstag vom Landtag verabschiedet werden soll. Unterstützt wird der Gesetzentwurf von den Landtagsfraktionen der CDU, SPD und FDP. Eine Mehrheit gilt daher als sicher.
Thüringer Allgemeine 11.02.2013
Björn Lenz
Das aktuelle Thüringer Gleichstellungsgesetz ist 15 Jahre alt. Frauenverbände wie der Landesfrauenrat hatten immer wieder eine Überarbeitung des Gesetzes gefordert. Die von der FDP vorgeschlagene und der Regierungskoalition unterstützte Öffnung der Position des Gleichstellungsbeauftragten auch für Männer lehnt der Landesfrauenrat ab. Auch Linkspartei und Grüne wollen am Donnerstag gegen den Gesetzentwurf stimmen.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Anstatt eines Kommentars ein weiteres Zitat:
"Das Amt soll ja den Interessen von Frauen und Männern dienen. Da ist es nur logisch, dass es auch von einem Mann ausgefüllt werden kann."
(Rainer Fischer, Erfurt)
Thüringer Allgemeine 11.02.2013
Björn Lenz
Das aktuelle Thüringer Gleichstellungsgesetz ist 15 Jahre alt. Frauenverbände wie der Landesfrauenrat hatten immer wieder eine Überarbeitung des Gesetzes gefordert. Die von der FDP vorgeschlagene und der Regierungskoalition unterstützte Öffnung der Position des Gleichstellungsbeauftragten auch für Männer lehnt der Landesfrauenrat ab. Auch Linkspartei und Grüne wollen am Donnerstag gegen den Gesetzentwurf stimmen.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Anstatt eines Kommentars ein weiteres Zitat:
"Das Amt soll ja den Interessen von Frauen und Männern dienen. Da ist es nur logisch, dass es auch von einem Mann ausgefüllt werden kann."
(Rainer Fischer, Erfurt)
... link (0 Kommentare) ... comment
Trennungsgeschäfte
thopo, 17:21h
Wenn eine Ehe scheitert, können viele daran verdienen. Ist der Brautstrauß verwelkt und der Rosenkrieg ausgebrochen, führt der Gang zum Scheidungsanwalt und der Umzugswagen fährt vor. In manchen Fällen werden sogar Detektive und Therapeuten zu Rate gezogen.
FAZ.net 07.02.2013
Gianna Niewel
Während eine intakte Partnerschaft also viel Zeit und Zuwendung braucht, sind die Kosten für eine Scheidung in Gerichtsgebührentabellen und im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz tabellarisch aufgelistet. Der Preis hängt von den monatlichen Nettoeinkommen der Partner ab. Diese werden addiert und die Summe mit drei multipliziert, um den Streitwert zu ermitteln. Verdient der Ehemann 2000 Euro Netto und seine Noch-Gattin 1000, liegt der Streitwert bei 9000 Euro.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
FAZ.net 07.02.2013
Gianna Niewel
Während eine intakte Partnerschaft also viel Zeit und Zuwendung braucht, sind die Kosten für eine Scheidung in Gerichtsgebührentabellen und im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz tabellarisch aufgelistet. Der Preis hängt von den monatlichen Nettoeinkommen der Partner ab. Diese werden addiert und die Summe mit drei multipliziert, um den Streitwert zu ermitteln. Verdient der Ehemann 2000 Euro Netto und seine Noch-Gattin 1000, liegt der Streitwert bei 9000 Euro.
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 10. Februar 2013
Trauriges Treffen
thopo, 21:51h
Es flossen reichlich Tränen, als Georgios Fotiadis (77) und seine Frau Eleni (75) am Freitag im Bielefelder Jugendamt ihre drei Enkel wiedersehen durften.
Westfalen-Blatt 09.02.2013
Christian Althoff
Der Vormund, Mitarbeiter des Jugendamts, Mitarbeiter der neuen Pflegestelle – sechs Erwachsene überwachten das Wiedersehen. Sie passten auf, dass die Kinder nicht erzählen, wie und wo sie jetzt leben. »Der Vormund verweigert den Großeltern diese Information, damit sie nicht nachsehen können, ob es den Kleinen dort gut geht«, kritisiert Rechtsanwalt Eckhard Küter, der das griechische Ehepaar vertritt. Trotzdem erfuhr die Familie, dass für die beiden Kleinen noch kein Kindergartenplatz gefunden wurde. Gabi Büttner: »Dabei hatte das Jugendamt schon vor Wochen das Gegenteil behauptet.«
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
Westfalen-Blatt 09.02.2013
Christian Althoff
Der Vormund, Mitarbeiter des Jugendamts, Mitarbeiter der neuen Pflegestelle – sechs Erwachsene überwachten das Wiedersehen. Sie passten auf, dass die Kinder nicht erzählen, wie und wo sie jetzt leben. »Der Vormund verweigert den Großeltern diese Information, damit sie nicht nachsehen können, ob es den Kleinen dort gut geht«, kritisiert Rechtsanwalt Eckhard Küter, der das griechische Ehepaar vertritt. Trotzdem erfuhr die Familie, dass für die beiden Kleinen noch kein Kindergartenplatz gefunden wurde. Gabi Büttner: »Dabei hatte das Jugendamt schon vor Wochen das Gegenteil behauptet.«
Lesen Sie die vollständige Nachricht hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories
